Wer sind die Lichtkinder?

Lichtkinder haben die Aufgabe übernommen, die sich im Umbruch befindliche Gesellschaft auf künftige Veränderungen vorzubereiten. Es besteht Hoffnung, dass auch die Lichtkinder im Laufe der Jahre mehr und mehr von ihren Eltern und Lehrern verstanden werden.

„Anders zu sein ist oft nicht lustig.“ Feinfühlig bis hellsichtig, unangepasst, zappelig bis überaktiv – Lichtkinder leiden unter ihrem Anderssein. Denn ihr Verhalten, ihre Äußerungen stoßen bei der erziehenden Generation häufig auf Ablehnung.

Wer sind die Lichtkinder? Da diese Frage Ihr Interesse geweckt hat, ist es sehr wahrscheinlich, dass auch Sie ein Lichtkind sind – vielleicht eines, das nun schon erwachsen ist. Es kann auch sein, dass Ihr Elternherz bei dieser Frage aufhorcht und Sie intuitiv wissen, dass Ihre Kinder „Lichtkinder“ sind.

Wegbereiter für einen Bewusstseinswandel

In den letzten Jahren sind Begriffe wie Indigo-Kinder, Kristallkinder, Regenbogenkinder etc. für eine neue Generation von Kindern geprägt worden, die auffällig anders sind. Sie passen sich nicht an, sind hyperaktiv, übersensibel, haben oft außergewöhnliche Fähigkeiten und sind scheinbar nicht kontrollierbar. Psychologen, Eltern, Erzieher, Ärzte und Wissenschaftler haben Empfehlungen gegeben, wie man mit ihnen am besten umgehen sollte. Doch Patentrezepte gibt es nicht.

Lichtkinder sind ohne Gebrauchsanweisung auf diesen Planeten gekommen, sie wollen auch nicht in Kategorien eingeordnet oder in Schubladen gesteckt werden. Wichtig ist zu verstehen, dass sie alle mit einem bestimmten Seelenauftrag in diese Welt gekommen sind. Die Lichtkinder erinnern sich an ihre Mission, die sie auf der Erde erfüllen werden, und sie lassen sich in der Regel auch durch nichts davon abbringen. Die kleine Alice (10) hat das in einem Satz gut formuliert:
„Wir sind von Gott beauftragt, einen Wandel auf der Erde einzuleiten. Wir haben fest versprochen, dies zu tun und uns gegenseitig an unser Versprechen zu erinnern.“

Der Wandel, von dem Alice hier spricht, ist der, der das Bewusstsein der Menschheit auf eine neue Ebene heben wird. Lichtkinder sind die wundervollen, wichtigen Wegbereiter der Zukunft. Es macht überhaupt nichts, dass ihre Ansichten und Verhaltensweisen häufig nicht „gesellschaftsfähig“ oder einfach ganz anders sind. Im Gegenteil! Lichtkinder haben die Aufgabe übernommen, die sich im Umbruch befindliche Gesellschaft auf künftige Veränderungen vorzubereiten.

Die frühen Lichtkinder: Ausgelacht und ausgestiegen

Dies ist nicht unbedingt ein ganz leichter Weg, besonders für die frühen Lichtkinder, die noch nicht so genannt wurden oder als gesellschaftliches Phänomen Aufmerksamkeit bekamen. Seit vielen Generationen gibt es Lichtkinder. Sie waren immer anders als die anderen, haben z.B. mit Blumen oder für andere Menschen in der Regel „unsichtbaren Freunden“ gesprochen. Sie waren einsam, wurden ausgelacht oder bestraft. „Hör doch auf mit dem Quatsch“ und „Engel gibt es doch gar nicht“ waren häufig Kommentare der Eltern oder Großeltern. Lichtkinder haben häufig das Gefühl gehabt, nicht wirklich dazu zu gehören. Sie haben sich fremd gefühlt auf diesem Planeten, selbst in der eigenen Familie wurden sie nicht verstanden. Kommt Ihnen das bekannt vor?
Durch das abweisende Verhalten der Mitmenschen und das Unverständnis ihnen gegenüber wurden viele dieser sensiblen Lichtkinder emotional verletzt. Sie begaben sich auf die Suche nach Gleichgesinnten und haben z.B. in Indien auf besseres Verständnis und liebevollen Umgang miteinander gehofft, denn das ist es, was sie am meisten brauchen. Einige von ihnen haben eine neue „grüne“ Partei gegründet, um darauf aufmerksam zu machen, dass es wichtig ist, die Umwelt zu schützen. Auch sie wurden anfänglich ausgelacht – bis sich das Bewusstsein für unsere Erde erweitert hat. Heute ist es ganz normal, die Umwelt zu schützen. Es wird selbstverständlich darauf geachtet, dass auch die Nachbarn ihr Altpapier in die richtige Tonne werfen.

Wenn Kinder ihre Engel sehen

Es besteht also Hoffnung, dass auch die Lichtkinder im Laufe der Jahre mehr und mehr von ihren Eltern und Lehrern verstanden werden. Das wünscht sich auch Larissa, jetzt 15 Jahre alt. Ich habe Larissa in der Schweiz kennen gelernt. Sie saß mit ihrer Mutter in der ersten Reihe und nickte fröhlich und zustimmend, während ich über Engel und Heilung sprach. Später schrieb sie mir einen Brief:

„Schon als kleines Mädchen habe ich Engel gesehen. Bewusst wahrgenommen habe ich sie aber erst, als ich eine Therapie machte, bei der es darum ging, mein unklares Bauchweh aufzulösen. Ich sah einen Engel, der hieß Ismael. Er unterstützte mich bei der Trauerarbeit, denn wir fanden heraus, dass ich eine Zwillingsschwester gehabt hatte, die aber in der zwölften Schwangerschaftswoche gegangen ist. Auf Zeichnungen habe ich ein wunderbares Verhältnis zu ihr. Sie heißt Sonja und begleitet mich überall hin. Meine Mami und ich haben viel meditiert. So habe ich auch meinen Schutzengel kennen gelernt. Sie heißt Laura. Dann trat mein Spaßengel, Ginga, in mein Leben. Immer wenn ich traurig bin und Unterstützung brauche, kommt sie zu mir. Natürlich hat sie es gern, wenn ich fröhlich bin. Mein Schulengel, Borbenoa, begleitet mich in die Schule. Da ich schon immer anders war als andere Kinder, bin ich froh, sie zu haben.

Anders zu sein ist oft nicht lustig. Nicht nur, weil ich die Kleinste in der Klasse war mit bunter Brille und Zahnspange, wurde ich oft gehänselt, sondern auch, weil ich zurückhaltender war als andere. Ich sah die Aura der anderen Kinder oder der Lehrperson. Lärm und Geschrei habe ich gar nicht ertragen. Wenn eine Person vor mir steht, sehe ich Farben um sie herum. Wenn ich diese Farben deuten will, erhalte ich immer die richtige Hilfe. Hinter mir steht das Wesen, das zur Person passt, sei es ein Engel, ein Einhorn, eine Elfe oder sonst ein Wesen…“

Larissa und andere Kinder wünschen sich, dass die Erwachsenen ihnen glauben. Leider wird in solchen Fällen oft von zu viel Fantasie gesprochen. Das schmerzt ein Kind sehr, weil es doch ganz klar sieht, spürt oder ganz einfach weiß, dass es diese Wesen gibt. Viele Kinder haben solche „Begleiter“ und sprechen mit ihnen. Sie sind ihre treuesten Freunde, ihnen vertrauen sie alles an, von ihnen bekommen sie Antworten und werden liebevoll behandelt. Und doch ist es so schwierig, mit anderen Kindern oder Erwachsenen darüber zu sprechen.

Einige Kinder fühlen sich von unfreundlichen, unerwünschten Wesen aus der geistigen Welt auch gestört oder bedroht. Sie bekommen Angst oder haben Schwierigkeiten einzuschlafen bzw. leiden unter Alpträumen. So ging es auch dem vierjährigen Fabian, dessen Mutter in meine Praxis kam: „Mama, sag der Frau, sie soll meine Alpträume wegmachen“, war seine traurige Bitte. In diesem Fall konnte mit Hilfe einer Quantum-Engel-Heilung ® die Ursache für die Alpträume des Jungen gefunden und transformiert werden. Eine zusätzliche energetische Reinigung des Kinderzimmers trug dazu bei, dass die Alpträume noch am selben Tag aufhörten.

Hyperaktivität und ADS

Für Kinder kann es besonders schlimm sein, wenn sie zum Psychologen gebracht werden, weil sie diese Wesen sehen. Wenn sie abgestempelt werden oder gar Medikamente einnehmen müssen, damit sie ihre innere Weisheit nicht mehr leben. Manche von ihnen zeigen zu Hause oder in der Schule ungewöhnliches Verhalten, das von Erwachsenen häufig falsch verstanden wird – oder gar nicht eingeordnet werden kann. Hierfür gibt es wie soeben beschrieben z.B. feinstoffliche Auslöser, aber es gibt auch viele stoffliche Auslöser eines Verhaltens, das als „auffällig“ bezeichnet wird und häufig dazu führt, dass die Kinder die Diagnosen Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADS) oder Aufmerksamkeitsstörung mit Hyperaktivität (ADHS) erhalten.

Bekannte ADS/ADHS-Symptome, die vor allem in der Schule auffallen
  • Die Kinder wechseln sehr häufig zwischen verschiedenen Aktivitäten hin und her.
  • Es mangelt ihnen an Ausdauer bei der Erledigung von Aufgaben, die ihnen meistens von Erwachsenen gestellt werden (z.B. Hausaufgaben).
  • Sie sind extrem ablenkbar.
  • Sie fallen oft durch motorische Unruhe auf (hüpfen, zappeln, mit den Füßen wippen).
  • Sie reden oft übermäßig viel.
  • Sie platzen mit Antworten heraus, bevor die Fragen zu Ende gestellt sind.
  • Sie unterbrechen und stören andere häufig.
  • Es fällt ihnen schwer, ruhig sitzen zu bleiben, wenn es verlangt wird.
  • Es mangelt ihnen auch beim Spielen an Ausdauer.

Die meisten Lehrer sind mit solchen Verhaltensweisen überfordert, die Eltern und Erzieher natürlich auch. Vor allem berufstätige, allein erziehende Elternteile sind darauf angewiesen, dass die Kinder „funktionieren“, doch sie tun es eben häufig nicht. Medikamente werden oft aus Verzweiflung verabreicht, Unwissenheit über mögliche Nebenwirkungen ist bei den Eltern weit verbreitet. Dafür zahlen die Kinder später oft einen hohen Preis, z.B. mit Wachstumsstörungen, Nervenzuckungen, Psychosen, Angstzuständen, Schlaflosigkeit und psychischer Abhängigkeit.

Lichtkinder brauchen Hilfe und Verständnis

Es besteht ein hoher Aufklärungsbedarf bezüglich der Ursachen für ungewöhnliches Verhalten bei Kindern. Wie bereits erwähnt sind die neuen Kinder sehr sensibel. Ihre Stimmungen und ihr Wohlbefinden werden stark von ihrem Umfeld beeinflusst, aber auch von dem, was sie essen und trinken. Eine große Anzahl von vermeintlichen ADS-Kindern zeigen allergische Reaktionen, z.B. auf weißen Zucker. Ein Mangel an Vitaminen oder Mineralien sowie Hormonstörungen u.v.m. können ebenfalls auffälliges Verhalten auslösen.

Auch bei Jonas wussten die Eltern nicht mehr weiter. Mit zwölf Jahren war er immer noch Bettnässer und fand sich jede Nacht in der gleichen Notsituation wieder. Er konnte weder bei Freunden übernachten noch auf Klassenfahrt gehen – und dafür schämte er sich und litt furchtbar. Seine schulischen Leistungen wurden immer schlechter, er wurde trauriger und gleichzeitig aggressiver. Ein ADS-Fall?

Ärzte, Psychologen und andere Therapeuten hatten vergeblich versucht, eine Ursache für sein Problem zu finden. Die letzte Empfehlung war, ihn nachts alle vier Stunden zu wecken und zur Toilette zu begleiten – eine zermürbende Prozedur für die berufstätigen Eltern und den schulpflichtigen Jonas. Er hatte jeden Abend Angst, ins Bett zu gehen und wieder etwas falsch zu machen, was er selbst nicht unter Kontrolle hatte. Durch eine Quantum-Engel-Heilung konnten wir in einer einzigen Behandlung die Ursache seines Problems erkennen. Jonas hatte eine Allergie, er reagierte allergisch auf alle Milchprodukte (was ein Allergietest bestätigte). Nachdem die Eltern sämtliche Milchprodukte aus dem Speiseplan gestrichen hatten, stellte sich das Immunsystem von Jonas innerhalb von drei Tagen um. Das Bettnässen und das aggressive Verhalten gehörten für immer der Vergangenheit an.

Auch wenn viele Menschen sich der Thematik „Lichtkinder“ noch nicht so bewusst sind, drängt die Zeit, darauf aufmerksam zu machen. Die Kinder brauchen unser Verständnis und unsere Hilfe, denn sie sind es, die uns helfen werden, diese Welt positiv zu verändern!

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